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  • PARTNER:INNEN | Queer Pfaffenhofen

    Queer weltweit CSD / STONEWALL PARTNER:INNEN Wir sind sehr froh über die breite Unterstützung, die unsere Community hier in Pfaffenhofen erfährt. Den uns unterstützenden regionalen Unternehmer:innen geben wir sehr gerne Raum, sich auf unserer Homepage zu präsentieren. ​ Selbstverständlich empfehlen wir Euere Unternehmen auch überall in unserem Umfeld. So hoffen wir, einen kleinen Beitrag dazu leisten zu können, die Corona bedingten Folgen mildern zu können. ​ An der einen oder anderen Ladentür in Pfaffenhofen seht ihr bereits ein sichtbares Zeichen der Unterstützung unserer Community. ​ Es würde uns freuen und der Sichtbarkeit der LGBTIQ*-Community helfen, wenn wir weitere Unternehmen gewinnen könnten, die unseren Aufkleber in ihren Geschäften, im Schau-fenster oder an der Eingangstür präsentieren. ​ Als Dankeschön nehmen wir gerne kostenlos Euer Logo und Euere Geschäftsadresse auf unserer Homepage bei unseren Partner:innen auf. ​ Seid ihr dabei? Wer möchte sein Logo auf unserer Homepage sehen und einen Aufkleber für sein Geschäft? Wir haben die Aufkleber als Standard- und Hinterglas-Aufkleber. Schreibt uns eine Nachricht an kontakt@queer-pfaffenhofen.de oder über unser Kontaktformular . Susi's Kitchen ​ ​ Joseph-Fraunhofer-Str. 21 85276 Pfaffenhofen Kopfkino ​ ​ Ingolstädter Str. 14 85276 Pfaffenhofen Marco Gion Hair & Beauty ​ Münchnerstr. 2 85258 Weichs Sông Quê ​ ​ Schweitenkirchener Str. 3 85276 Pfaffenhofen Bergner Parfümerie ​ ​ Hauptplatz 14 85276 Pfaffenhofen Da Flavio ​ ​ Moosburger Str. 6 85276 Pfaffenhofen JRS Technik und Vermietung ​ Hopfenweg 8 85296 Rohrbach JRS Veranstaltungen ​ ​ Hopfenweg 8 85296 Rohrbach Kreisjugendring Pfaffenhofen ​ Ingolstädter Str. 61 85276 Pfaffenhofen Echtland Coworking ​ ​ Scheyerer Str. 10 85276 Pfaffenhofen S Plus Susanne Plitzko ​ ​ Hauptplatz 26 85276 Pfaffenhofen monte video ​ ​ Joseph-Fraunhofer-Str. 47 85276 Pfaffenhofen Rohrspatz & Wollmeise ​ ​ Poststr. 1 85276 Pfaffenhofen Ristorante Weinschwärmer ​ Münchener Str. 9 85276 Pfaffenhofen Amici Salat-Café-Bar ​ ​ Münchener Str. 1 85276 Pfaffenhofen geschwisterstolz Deine Spielewelt ​ Hauptplatz 20 85276 Pfaffenhofen HEIMAT-WERKE Dein Shop für Stick und Textildruck Hauptplatz 20 85276 Pfaffenhofen HOME

  • 01. Dezember | Queer Pfaffenhofen

    01. Dezember Bärenstark Der Solidaritäts-Teddy 2020 Jedes Jahr am 1. Dezember findet seit 1988 der Welt-AIDS-Tag statt. Er bekräftigt die Rechte der HIV-positiven Menschen weltweit und ruft zu einem Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung auf. Außerdem erinnert der Welt-AIDS-Tag an die Menschen, die an den Folgen von HIV und AIDS verstorben sind. ​ Inspiriert von seinen Amerikareisen brachte der ehemalige »Aidspfarrer« Heiko Sobel die Idee für diesen Teddy aus San Francisco mit nach Deutschland. Bereits seit 1992 ist er der süßeste Botschafter, um für Akzeptanz und Solidarität zu werben. Unter dem Motto »Bärenstark für die Aidshilfe« bittet dieser Solidaritätsteddy um Spenden für die vielfältigen Präventionsarbeiten. Für viele Menschen ist er zu einem beliebten Sammlerstück geworden. ​ Die Bären werden in Deutschland jedes Jahr zum Welt-Aids-Tag überall von der Aids-Hilfe verkauft. ​ Hinter dem ersten Türchen unseres Adventskalenders versteckt sich der aktuelle Solidaritäts-Teddy 2020, der sich über ein neues Zuhause freuen würde. Um an der Verlosung des Solidaritäts-Teddys teilzunehmen, musst du lediglich deinen Vor- und Nachnamen, deine Postadresse und deine Mailadresse im Formular angeben. ​ Der Bär wird nach dem 26.12. zwischen allen Anmeldungen für diesen Tag (01.12.2020) ausgelost. ​ Falls Du gewonnen hast, schicken wir ihn dir per Post zu. ​ Deine Daten verwenden wir ausschließlich zum Versand des Bärchens. Sie werden von uns nach der Verlosung sofort gelöscht. ​ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Queer-Pfaffenhofen-Arbeitsgruppe und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

  • Geschlecht & Orientierung | Queer Pfaffenhofen

    GESCHLECHT & ORIENTIERUNG 1 2 6 1 1/6 Was bedeutet eigentlich.... ​ ​​ LGBTIQ* Ein Sammelbegriff, der alle sexuellen Orientierungen und Gender außerhalb der Heterosexualität einschließt ​ L lesbian, lesbisch G gay, schwul B bisexuell T transsexuell, transgeschlechtlich I intersexuell, intergeschlechtlich Q Queer * Gendersternchen, welches alle Geschlechtsidentitäten einbezieht ​ auch gebräuchlich: LGBT, LSBT, LGBTI, LSBTI, LGBTQ, LSBTQ. queer​ In der Vergangenheit überall auf der Welt eher als Schimpfwort für Homosexuelle verwendet, kann ich mich heute stolz als „queer“ bezeichnen, wenn ich nicht dem heteronormativen Bild entspreche. Ich verwende es als Sammelbegriff für alle Personen, die nicht der heterosexuellen Geschlechternorm entsprechen. ​ Gender Bezeichnet mein soziales Geschlecht, im Hinblick auf meine Selbstwahrnehmung, mein Selbstwertgefühl oder mein Rollenverhalten. Während im Deutschen „Geschlecht“ ein sehr umfassender Begriff ist und sich u. a. auf das biologische, das gesellschaftliche oder gar das Adelsgeschlecht beziehen kann, benennt das englische „gender“ präzise die gesellschaftliche, also die soziale Dimension von Geschlecht. Gemeint sind damit die kulturspezifisch wie historisch variablen Rollen, Erwartungen, Werte und Ordnungen, die an das jeweilige bei der Geburt zugewiesene Geschlecht geknüpft sind. Wie sich diese soziale Dimension gestaltet, ist abhängig von der jeweiligen Kultur (wie Geschlecht mit Leben gefüllt wird, wie viele Geschlechter es gibt) und der historischen Entwicklung (z.B. Männlichkeit heute im Vergleich zum Mittelalter). Sexuelle Orientierung Jeder Mensch hat eine sexuelle Orientierung. Der Begriff beschreibt, zu welchem Geschlecht sich jemand mit seinem sexuellen, romantischen und erotischen Fühlen und Begehren hingezogen fühlt. aromantisch Bezeichnet eine Person, die keine romantische Anziehung verspürt bzw. kein Interesse an romantischen Beziehungen hat. Eine aromantische Person ist nicht zwangsläufig auch asexuell. ​ ​ ​ asexuell Beschreibt das Fehlen von sexueller Anziehung zu anderen Menschen. Asexuelle Menschen sehnen sich relativ wenig oder gar nicht nach sexuellen Spielformen. Dies bedeutet allerdings nicht automatisch, dass sie keine menschliche Nähe oder Zärtlichkeit suchen und ausleben ​ bisexuell Bisexuelle Menschen fühlen sich zu zwei verschiedenen Geschlechtern hingezogen. Liebe, Romantik, erotisches und sexuelles Begehren beziehen sich auf Personen des eigenen und eines anderen Geschlechts ​ ​ demisexuell Demisexuelle Menschen fühlen sich nur zu einer anderen Person sexuell hingezogen, wenn sie eine emotio-nale Bindung zu dieser Person aufgebaut haben. Eine emotionale Bindung führt dabei nicht immer zu sexueller Anziehung. Sie ist jedoch die Voraussetzung dafür, dass überhaupt eine sexuelle Anziehung entsteht. heterosexuell Liebe, Romantik, erotisches und sexuelles Begehren beziehen sich auf Personen eines anderen Geschlechts ​ ​ ​ ​ ​ ​ homosexuell Liebe, Romantik, erotisches und sexuelles Begehren beziehen sich auf Personen des eigenen Geschlechts lesbisch Als lesbisch bezeichnen sich viele queere Frauen und nicht binäre Personen, die sich romantisch und/oder sexuell von Frauen bzw. Weiblichkeit angezogen fühlen. ​ ​ ​ pansexuell Geschlechtsunabhängiges Begehren wird mit dem Begriff Pansexualität benannt (pan=alle), um die Zwei-Geschlechter-Ordnung, die aus dem Begriff "bisexuell" (bi=beide) spricht, bewusst zu erweitern. Trans-Identitäten und Inter-Identitäten werden hier ebenfalls mitgedacht. polisexuell Liebe, Romantik, erotisches und sexuelles Begehren beziehen sich auf Personen mehrerer aber nicht aller Geschlechter ​ ​ ​ ​ schwul Liebe, Romantik, erotisches und sexuelles Begehren von Männern beziehen sich auf Männer oder auf sich mit Männlichkeit identifizie-rende nicht binäre Personen. ​ ​ ​ aromantisch Bezeichnet eine Person, die keine romantische Anziehung verspürt bzw. kein Interesse an romantischen Beziehungen hat. Eine aromantische Person ist nicht zwangsläufig auch asexuell. Geschlecht und Geschlechterrollen Im Englischen wird differenziert zwischen "gender" und "sex". "Gender" ist das soziokulturelle Geschlecht, "sex" das biologische. Damit wird deutlich, dass es darum geht, wie Geschlechterrollen gelebt werden und dass diese veränderbar sind. Beeinflusst werden sie von einer Vielzahl von Zuschreibungen, Verhaltensweisen und Erwartungen, die eine Gesellschaft als männlich oder weiblich bewertet. agender Agender zu sein bedeutet, sich keinem Geschlecht zugehörig zu fühlen. Ein weiteres Wort dafür ist geschlechtslos. Manchmal ist mit agender auch ein neutrales Geschlecht gemeint. Andere Begriffe dafür sind geschlechtsneutral und neutrois. ​ ​ ​ ​ cisgender “cis” (lat. auf dieser Seite) bedeutet, dass das nach der Geburt zugewie-sene Geschlecht und das tatsächliche Geschlecht(sbewusstsein) überein-stimmen. Wenn im Personenstand z.B „männlich“ steht und sich diese Person mit „männlich“ richtig beschrieben weiß, dann ist diese Person cissexuell, bzw. hat einen Cissexus – also Körpermerkmale, die dem Geschlechtsbewusstsein ent-sprechen. genderfluid Menschen, die sich als Gender Fluid bezeichnen, möchten sich nicht auf ein Geschlecht oder die Rollen-erwartungen, die damit einhergehen festlegen. Sie wollen also dem traditionellen binären Geschlechter-system entkommen, welches nur in männlich und weiblich unterteilt. ​ ​ ​ ​ intersexuell Lässt sich ein Mensch anhand seiner körperlichen Merkmale (insbesondere der Genitalien), der Chromosomen oder der Hormonproduktion nicht eindeutig der medizinischen-gesellschaftlichen Norm „männlich“ oder „weiblich“ zuordnen, sind seine körperlichen Merkmale also (aus mehrheitsgesellschaftlicher Sicht) mehr- oder uneindeutig, wird von Intergeschlechtlichkeit oder Inter* gesprochen. nicht-binär Menschen, die sich dem überwiegen-den Zweiersystem nicht zugehörig fühlen, sondern ihr Geschlecht außerhalb dieses Systems wissen oder auch mehreren Geschlechtern gleichzeitig angehören, werden als Nicht-Binäre bzw. non-binarys (Enby) bezeichnet. Sie sind nicht (ausschließlich) männlich und auch nicht (ausschließlich) weiblich. ​ ​ trans* Transgender bezeichnet Personen, die sich nicht - oder nicht nur - mit dem Geschlecht identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde. Transgender wird inzwischen auch teilweise als Oberbegriff verstanden, der zum Beispiel auch Menschen einschließt, die sich weder mit dem Geschlecht Mann noch mit dem Geschlecht Frau identifizieren. Das Wort "trans" kommt aus dem Lateinischen und heißt soviel wie "hinüber" oder "jenseitig", der Begriff "gender" bezieht sich auf das (soziale) Geschlecht. Einige transgeschlechtliche Personen lehnen das Wort wegen der Betonung der sozialen Komponente ab. ​ Transsexualität ist der in Deutschland rechtlich korrekte Begriff für Transgeschlechtlichkeit. Eingeführt hat ihn der Sexualforscher Hirschfeld - und das schon 1923. Das Wort "Sexualität" bezieht sich hier auf das körperliche Geschlecht (von lateinisch "sexus"). Der Begriff wird heute von einigen Menschen abgelehnt, weil die Endung "-sexualität" die körperliche Komponente im Gegensatz zur sozialen ("gender") betont und so klingt, als hätte Transsexualität etwas mit sexueller Orientierung zu tun, was nicht der Fall ist. Andere Leute bezeichnen sich bewusst als transsexuell, weil sie der Meinung sind, dass es sich bei Transsexualität um eine körperliche und nicht um eine soziale Angelegenheit handelt und grenzen sich demensprechend vom Begriff "Transgender" ab. ​ Transidentität betont, dass es um die Identifikation mit dem anderen Geschlecht - und nicht um die Sexualität geht. Das Adjektiv "transident" wird in Deutschland heute häufig als Synonym für "transsexuell" verwendet. Allerdings ist auch dieser Begriff umstritten. Erstens weil er suggeriert, dass der Körper komplett unwichtig wäre, zweitens weil Identität danach klingt, als ob man es sich ausgesucht hätte, transident zu sein. ​ Trans* Da es um die oben genannten Begriffe diverse Diskussionen gibt, wird in Deutschland inzwischen immer häufiger der Begriff "Trans*" ("Trans-Sternchen") verwendet. Er ist der Versuch einen nicht wertenden und nicht kategorisierenden Oberbegriff für das gesamte Trans*-Spektrum zu finden. ​ Transvestit "Transvestismus" ist ein sehr alter Begriff, den der Sexualforscher Magnus Hirschfeld schon 1910 eingeführt hat. Damals meinte er damit Menschen, die sich entgegen ihres bei der Geburt zugewiesenen Geschlechts kleiden - "vestire" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "tragen". Heute sagt man dazu eher "Cross-dressing", denn im allgemeinen Wortgebrauch wird unter Transvestismus häufig eine sexuell motivierte Aktion verstanden - und Transgeschlechtlichkeit ist unabhängig von der Sexualität. ​ Quellenangaben HOME

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